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SAMSUNG Gear 360 VR Kamera, WLAN, Near Field Communication, Weiß

Artikelnummer:
2153641
Gear wurde bewertet mit 4.6 von 5 von 13.
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Videoauflösung:
Dual Cam: 3.840 x 1.920 Pixel, Single Cam: 2.560 x 1.440 Pixel
Effektive Fotoauflösung:
25.9 Megapixel (Dual Cam)
WLAN:
Ja
Display:
PMOLED
Farbe:
Weiß
Fotofunktion:
Ja
Kabellose Schnittstelle:
Wi-Fi 802.11a/b/g/n/ac (2.4 / 5 GHz), Wi-Fi Direct, Bluetooth v4.1, USB 2.0, NFC
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Samsung Gear 360 im Test: Virtual Reality zum Selbermachen

360-Grad-Fotos und -Videos ansehen kann mittlerweile jeder. 360-Grad-Inhalte erstellen aber noch nicht. Mit der Gear 360 arbeitet Samsung daran, das zu ändern.

Bei der Gear 360 handelt es sich um einen Ball mit rund sechs Zentimetern Durchmesser und einer abgeflachten Unterseite. Dort sitzt ein Standard-Stativgewinde, das entweder das mitgelieferte Dreibein oder jedes andere beliebige Fotostativ aufnimmt. Genau gegenüber findet sich der Aufnahmeknopf und ein kleines 0,5-Zoll-PMOLED-Display. Vorne und hinten blickt man in zwei mit Glas abgedeckte Weitwinkel-Kameralinsen. An der linken Seite kommen zwei weitere Knöpfe unter: ein Power-Button und ein Menü-Knopf. An der rechten Seite sind der wechselbare Akku, ein microSD-Slot und ein Micro-USB-Anschluss hinter einer Klappe versteckt.

Der Umgang mit der 360-Grad-Kamera ist denkbar einfach – sowohl via App als auch mit der Kamera selbst. Die drei Knöpfe und das kleine Display lassen Dich alle wichtigen Einstellungen direkt am Gerät vornehmen. Auf dem Mini-Screen ist zu sehen, in welchem Modus Du steckst und zwei kleine LEDs zeigen an, welche Kameralinse gerade im Einsatz ist.

Mit der 360-Grad-Kamera lassen sich nämlich nicht nur 360-Grad-Panoramen machen. Wer möchte, kann die Gear 360 auch Action-Cam-like zur Weitwinkel-Fotografie nutzen. Die einzelnen Linsen decken jeweils ein Blickfeld von 180 Grad in horizontaler und vertikaler Richtung ab. Die Fotos einer einzigen Linse werden 3072 x 1728 Pixel beziehungsweise 5 Megapixel groß und beeindrucken wie GoPro-Bilder mit knackigen Farben. Zu beachten ist aber auch hier der Fisheye-Effekt, der Objekte zu den Rändern hin verzerrt.

Die f/2.0-Blende lässt genügend Licht hindurch, ISO-Wert, Belichtungszeit und Weißabgleich können via App aber auch manuell angepasst werden. Zudem gibt es einen Button für Extraschärfe und einen HDR-Modus. Besonders praktisch fürs Fotografieren: eine Timer-Funktion. Wer als Fotograf nicht mit auf dem Bild sein möchte, kann nicht nur per App aus der Ferne auslösen, sondern sich auch zusätzliche 10 Sekunden Zeit nach dem Druck auf den Auslöser gewähren.

Reichen 180 Grad nicht aus, ist der Foto-Modus auf Knopfdruck gewechselt. Kommen beide Linsen zum Einsatz, macht die Gear 360 zwei Fotos zur selben Zeit, die dann am Smartphone zu einem 360-Grad-Panorama zusammengefügt werden. Die 360-Grad-Fotos bieten eine maximale Auflösung von 7776 x 3888 Pixeln beziehungsweise 30 Megapixeln. Die Qualität auf dem Handy-Display sieht mehr als vernünftig aus.

Die Gamescom 2016 zeigte es wieder: Virtual Reality ist mittlerweile in aller Munde. Wer ganz vorne auf der Trendwelle mitschwimmen will, möchte natürlich nicht nur fremde Inhalte konsumieren, sondern auch eigenes Material erstellen. Und dafür bietet Samsung jetzt eine der attraktivsten Allround-Lösungen am Markt. Die Samsung Gear 360 ist mit einem Preis von 349 Euro eine bezahlbare 360-Grad-Kamera, die nicht nur fotografieren, sondern auch filmen kann – und das wahlweise mit 180- oder 360-Grad-Blickfeld. Damit und mit ihrer kompakten Bauweise macht sie nicht nur den wenigen 360-Grad-Kameras, sondern auch einigen Action-Cams Konkurrenz.

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