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3GZusammenfassung
3G steht für die dritte Generation bei den Mobilfunkstandards, die auf dem UMTS-Mobilfunknetz basiert. Die Abkürzungen 3G und UMTS sind demnach mehr oder weniger gleichbedeutend. Ein 3G-Gerät wie zum Beispiel ein Smartphone, Notebook, Tablet oder USB-Surfstick sind folglich mit einem UMTS-fähigen Mobilfunkmodem ausgestattet.
3G oder die dritte Mobilfunkgeneration
3G steht als Abkürzung für die dritte Generation bei den Mobilfunkstandards und ist somit ein Sammelbegriff für alle auf dem UMTS-Standard (Universal Mobile Telecommunications System) basierenden Übertragungsarten oder Geräte. Ein 3G-Handy beispielsweise ist mit einem UMTS-fähigen Modem ausgestattet.
Die 3. Generation (3G) wurde als Nachfolgestandard des GSM-Mobilfunknetzes entwickelt. Deshalb wird GSM – inklusive dessen Erweiterungen wie zum Beispiel EDGE – auch häufig als Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G) bezeichnet. Unter GSM oder 2G waren Datenübertragungsraten von maximal 220 Kbit/s im Download möglich.
Mit 3G oder UMTS hat sich die Datenübertragungsrate aufgrund neu eingesetzter Techniken, wie zum Beispiel WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access), vervielfacht. UMTS-Erweiterungen wie HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) und HSUPA (High Speed Uplink Packet Access), die ebenfalls unter die dritte Mobilfunkgeneration fallen und von aktuellen UMTS-Modems unterstützt werden, ermöglichen Übertragungsraten von 7,2 Mbit/s und mehr.
Aktuell haben die drei großen Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2/Telefonica bereits teilweise damit begonnen, ihre Mobilfunknetze mit dem Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) auf die vierte Generation (4G) aufzurüsten.
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