Britney Spears

 

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Britney Spears
Zusammenfassung
Beruflich macht Pop-Sängerin Britney Spears bereits in jungen Jahren von sich reden. Musikalisch feiert sie große Erfolge. Ihren ersten großen Hit landet sie im Alter von 17 Jahren. "…Baby One More Time" klettert auf Platz Eins der Charts. Privat geht es bei der zweifachen Mutter jedoch problematischer zu. Blitzehe, Annulierung, Scheidung, Verlust des Sorgerechts und Einlieferung in eine Entzugsanstalt sind einige Stationen in Spears‘ Leben, die für Negativschlagzeilen sorgen.

Britney Spears und die Musik

 

Debütalbum "…Baby One More Time"

 

Am 2. Dezember 1981 kommt Britney Jean Spears in McComb, Mississippi, auf die Welt. Bereits mit 17 Jahren bringt Spears ihr Debütalbum "…Baby One More Time" heraus. Das Album macht sie zur international erfolgreichen Pop-Sängerin. In den USA erreicht "…Baby One More Time" sofort Platz Eins der Billboard-Charts. Mit der gleichnamigen Single-Auskopplung katapultiert sich Spears in über 40 Ländern auf den ersten Platz der Hit-Listen.

 

Single-Auskopplungen zu "…Baby One More Time"

 

Neben der Single-Auskopplung "…Baby One More Time" gibt es drei weitere Singles aus dem gleichnamigen Album: "Sometimes", "(You Drive Me) Crazy (The Stop! Remix)" und "Born to Make You Happy" (nur in Europa). Die Singles finden reißenden Absatz bei den Fans.

 

"Oops!... I Did It Again" - das zweite Studioalbum

 

Ein Jahr nach Britney Spears’ raketenhaftem Start in die Welt des Pop veröffentlicht sie ihr zweites Album. "Oops!... I Did It Again" kommt im Jahr 2000 in die Läden. Sämtliche Singles, die mit dem Album einhergehen, sind wie das Album wieder erfolgreich.

 

"Britney" kann nicht mithalten

 

Das dritte Studioalbum "Britney" kann nicht ganz an die Erfolge der beiden vorausgegangen Platten anknüpfen. Es erscheint 2001. Dennoch landet Spears damit wieder auf Platz Eins der Billboard-Charts. Im Gegensatz zu den ersten beiden Alben weist "Britney" neben dem Spears’schen Pop-Stil auch Hip-Hop-, R&B- und Rock-Einlagen auf.

 

2003: "In The Zone"

 

Britney Spears' viertes Album "In The Zone" erscheint 2003. Immer weiter treten die Pop-Elemente zu Gunsten von R&B, Hip-Hop und Dance-Pop in den Hintergrund. Zu dem Album gibt es vier Single-Auskopplungen.

 

Single-Auskopplungen zu "In The Zone"

 

Zusammen mit Madonna hat Spears an der ersten Single-Auskopplung "Me Against The Music" gearbeitet. Die zweite Auskopplung "Toxic" entwickelt sich jedoch zur erfolgreicheren Single aus "In The Zone". Auch mit der Single "Everytime" schafft es Britney in 20 Ländern auf Platz Eins. Ausschließlich in den USA kommt die letzte Single-Auskopplung des Albums auf den Musik-Markt. Der Song "Outrageous" stammt aus der Feder von R. Kelly.

 

Greatest Hits- und Remix-Alben

 

Im Jahr 2004 veröffentlicht Britney Spears ihr erstes Greatest Hits-Album: "Greatest Hits: My Prerogative". Neben ihren populärsten Songs, kaufen die Fans zwei neue Lieder mit dem Album: "My Prerogative" und "Do Somethin'". Letzteres erscheint als Single jedoch nur in Europa.

 

Ein Jahr nach den Greatest Hits mischen verschiedene Künstler und Produzenten einige Spears-Songs neu. Daraus resultiert das "B in the Mix: The Remixes"-Album.

 

"Blackout" - das Comeback-Album 2007

 

Der Album-Titel "Blackout" bezieht sich auf Spears' private Eskapaden: Scheidung und Sorgerechtsstreit um die Kinder, Alkoholmissbrauch und Entmündigung. "Blackout" soll alles Negative aus der Vergangenheit ausblenden. Der Pop-Star will seinen Focus wieder auf die Musik legen.

 

Single-Auskopplungen zu "Blackout"

 

Die erste Single aus dem Album "Blackout" heißt "Gimme More". Sie avanciert sofort zu einem Erfolgssong. "Piece of Me" ist die zweite Auskopplung und wird mit Platin ausgezeichnet. Da für die dritte Single "Break the Ice" keine Werbung betrieben wird, belegt sie in den internationalen Charts nur die mittleren Plätze.

 

Das sechste Studioalbum: "Circus"

 

Am 2. Dezember 2008 veröffentlicht Spears ihr Album "Circus" und macht sich damit selbst ein Geburtstagsgeschenk. Die Auskopplung "Womanizer" entwickelt sich zu Britneys bis dahin erfolgreichster Single in den Vereinigten Staaten. Ebenso einen Durchbruch schafft Spears mit der zweiten Single "Circus" aus dem gleichnamigen Album. Es wird zweimal mit Platin ausgezeichnet. "If U Seek Amy" und "Radar" sind hingegen weniger populär als die beiden Vorgänger-Singles.

 

"Femme Fatale" erscheint 2011

 

Spears' siebtes Studioalbum "Femme Fatale" kommt Anfang 2011 in die Läden. Die Sängerin arbeitet unter anderem mit Produzenten wie will.i.am von den Black Eyed Peas, Dr. Luke, Darkchild und Max Martin zusammen. Eine Single aus dem Album trägt den Titel "I Wanna Go".

 

Nach dem Comeback: Britney Spears auf Tournee

 

Eigentlich soll Spears im November 2008 einen MTV Europe Music Award für das Album des Jahres und einen für Best Act of 2008 entgegennehmen. Sie bedankt sich jedoch nur per Videobotschaft. Grund dafür ist ihr nur wenige Stunden später folgender Auftritt mit Madonna in Los Angeles, bei deren "Sticky & Sweet"-Tour.

 

Ihre erste große Konzert-Tour nach ihrem Comeback startet Spears im März 2009. "The Circus Starring: Britney Spears" ist in 36 US-Städten restlos ausverkauft. Etwas fülliger als sonst – wie etwa auf http://entertainment.excite.de/britney-uberrascht-bei-einzigem-konzert-in-deutschland-vor-allem-mit-ubergewicht-N5097.html nachzulesen ist - absolviert die Pop-Sängerin weltweit insgesamt 97 Vollplayback-Auftritte innerhalb von acht Monaten.

 

Ab Juni 2011 geht Spears wieder auf Tour. Bislang sind für die "Femme Fatale"-Tour nur Konzerte innerhalb der USA geplant (Stand: Mai 2011). Konzertdaten sind auf Britney Spears' Website abrufbar: http://www.britneyspears.com/.

 

Karriere vor der Kamera

 

Moderation im "Mickey Mouse Club"

 

Bereits mit acht Jahren bewirbt sich Spears als Moderatorin für den US-amerikanischen "Mickey Mouse Club". Mit elf Jahren bekommt sie schließlich den Moderatorinnen-Job.

 

Ein langer Weg vor die Kamera

 

Mit acht Jahren wird Spears als Moderatorin für den "Mickey Mouse Club" abgelehnt. Ihre Mutter Lynne übernimmt die Rolle als Managerin, schickt das Mädchen auf die "Professional Performing Arts School" in New York und organisiert dessen Werbeauftritte. Mit elf Jahren schickt Britney erneut eine Bewerbung an den "Mickey Mouse Club" und bekommt die Zusage als Moderatorin. Zwei Jahre lang führt sie durch die Sendung, wo sie Sänger-Kollegin Christina Aguilera und einen ihrer zukünftigen Freunde, Justin Timberlake, kennenlernt.

 

Flop mit "Crossroads"

 

Mit ihrem Kino-Debüt in "Crossroads" (im deutschsprachigen Raum: "Not a Girl") floppt Spears im Jahr 2002. Spears gewinnt mit dem als schlechtesten Film nominierten Streifen die Himbeere in der Kategorie schlechteste Schauspielerin.

 

Auftritte in Serien

 

Trotz der Niederlage im Film-Geschäft wagt sich Britney Spears wieder vor die Kamera. Sie hat Gastauftritte in verschiedenen Serien und Filmen wie etwa "How I Met Your Mother", "Will & Grace" und "Austin Powers in Goldständer" (englisch: "Austin Powers in Goldmember").

 

Britney Spears' Familienleben

 

Ihre erste Ehe geht Spears mit ihrem Jugendfreund Jason Allen Alexander im Juni 2004 ein. Unter Alkoholeinfluss lässt sie sich in Las Vegas trauen. Nur zwei Tage später ist die Ehe des Paars annulliert. Die Blitzehe schafft es ins Guinness-Buch der Rekorde.

 

Nach drei weiteren Monaten heiratet die Sängerin Kevin Federline, einen ihrer Background-Tänzer. Im September 2005 bringt sie Sohn Sean Preston Spears Federline zur Welt, ein Jahr darauf wird Jayden James Spears Federline geboren. Kurz nach der zweiten Geburt trennen sich Spears und Federline.

 

Private Eskapaden

 

In der Presse fällt Spears negativ auf als sie sich eine Glatze scheren und sich mehrere Tattoos stechen lässt. Nicht lange danach, im Februar 2007, verbringt die geschiedene Mutter zweier Söhne einen Tag im Suchtzentrum Promises in Malibu. Sie verlässt es auf eigenen Wunsch nach wenigen Stunden.

 

Im Oktober desselben Jahres muss sie das alleinige Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder an Federline abgeben. Spears hat nur noch Besuchsrecht. Im Januar 2008 verschanzt sich die Sängerin mit ihren Kindern in ihrer Villa. Die Polizei veranlasst, dass sie ins Cedars-Sinai Medical Center eingeliefert wird. Ende Januar weisen die Ärzte sie ins UCLA Medical Center ein, wo sie ihre psychischen Probleme in den Griff bekommen soll. Ein Gericht entmündigt Spears und setzt ihren Vater als Vormund ein. 40 Tage nach ihrer Einlieferung in die Klinik erfolgt die Entlassung.

 

Spears als Model und Mode-Designerin

 

Britney Spears arbeitet seit 2008 als Model für das Label Candie’s and Kohl’s. Im April 2010 willigt sie ein, nicht retuschierte Fotos von ihr zu veröffentlichen. Im Juli präsentiert sie ihre eigene Kollektion für eben diese Modemarke. Immer mal wieder bringt sie zudem neue Parfums auf den Markt.

 

Auszeichnungen

 

Im Laufe ihrer Musikkarriere erhält Spears eine Reihe von Auszeichnungen. Darunter befinden sich etwa ein Grammy, mehrere MTV Video Music Awards sowie diverse MTV Europe Music Awards, der Comet, ein Bambi und mehrere Emmy Awards. Auf dem Hollywood Walk of Fame ist einer der Sterne Britney Spears gewidmet.

 

Diskografie

 

Jahr

Studioalben

Singles

2011

Femme Fatale

S&M (Remix, mit Rihanna)

I Wanna Go

Till The World Ends

Hold It Against Me

2009

 

3

Radar

If U Seek Amy

2008

Circus

Shattered Glass

Circus

Womanizer

Break the Ice

2007

Blackout

Piece of Me

 

 

Gimme More

2005

 

Someday (I Will Understand)

Do Somethin‘

2004

 

My Prerogative

Outrageous

Everytime

Toxic

2003

In the Zone

Me Against the Music

2002

 

Boys (The Co-Ed Remix)

Anticipating

I Love Rock’n’Roll

2001

Britney

Overprotected

I’m Not a Girl, Not Yet a Woman

I’m a Slave 4 U

Don’t Let Me Be the Last to Know

2000

Oops!... I Did It Again

Stronger

Lucky

Oops!...I Did It Again

From the Bottom of My Broken Heart

1999

…Baby One More Time

Born to Make You Happy

(You Drive Me) Crazy

Sometimes

1998

 

…Baby One More Time

 

Jahr

Kompilation

2009

The Singles Collection

2005

B in the Mix: The Remixes

2004

Greatest Hits: My Prerogative

 

Film und TV

 

Jahr

DVD

Film/Serie

2011

 

I’m The Femme Fatale

2010

 

Glee

2008

 

Britney: For The Record

How I Met Your Mother

2009

Britney: For the Record

 

2006

 

Will & Grace

2005

Britney & Kevin: Chaotic

Britney & Kevin: Chaotic

2004

Greates Hits: My Prerogative

 

In the Zone

2003

 

Punk’d

 

2002

Not a Girl – Crossroads

Austin Powers in Goldständer

Live from Las Vegas

Not a Girl - Crossroads

2001

Britney: The Videos

 

2000

Live and More!

Longshot – Ein gewagtes Spiel

The Simpsons

 

1999

Time Out with Britney

Sabrina – total verhext!

The Famous Jett Jackson

1991

 

Mickey Mouse Club

 

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