Taktfrequenz

 

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Taktfrequenz
Zusammenfassung
Die Taktfrequenz eines Prozessors gibt den Geschwindigkeitsrhythmus eines Computer-Prozessors in Hertz (Hz) an - oder einfacher: die Anzahl der Arbeitsschritte pro Sekunde. Moderne Prozessoren bewegen sich dabei im Bereich von mehreren Milliarden Hertz, weshalb der Wert in der Regel in Giga- (für Milliarden) oder Mega- (für Millionen) Hertz (GHZ/MHZ) angegeben wird. Zudem unterscheidet man zwischen interner und externer Taktfrequenz.

Die Taktfrequenz eines Prozessors zeigt die Geschwindigkeit an. Der Rhythmus-Wert wird in Giga- oder Mega-Hertz angegeben.

 

Die Taktfrequenz eines Prozessors ist...

 

Wenn man sich einen Rechner kaufen möchte, spielen verschiedene Werte bei der Beurteilung des prozessor_titleLeistungspotenzials eine Rolle, unter anderem auch die Taktfrequenz des Prozessors. Der Wert gibt den Geschwindigkeitsrhythmus eines Computer-Prozessors in Hertz (Hz) an. Da sich heutige Prozessoren aber im Bereich von mehreren Milliarden Hertz bewegen, wird die Taktfrquenz in der Regel in Giga-(für Milliarden) oder Mega (für Millionen)- Herz (GHZ/MHZ) angegeben. So entspricht eine Taktfrequenz von einem GHz einer Taktperiode von einer Nanosekunde (milliardstel Sekunde). Der Datendurchsatz eines Prozessors ergibt sich aus der Taktfrequenz und der Datenrate seiner Anbindung an den Hauptspeicher (CPU). Die Gesamt-Rechenleistung eines PCs, also die Datenverarbeitungsgeschwindigkeit, ist allerdings nicht nur von der Taktfrequenz sondern auch von der gesamten Architektur des Prozessors abhängig.

 

Die IPC-Rate

 

Ein wichtiger Faktor ist dabei die sogenannte IPC-Rate ("Instructions per cycle", engl. für "Instruktionen pro Takt"). Sie gibt an, wie viele Instruktionen ein Prozessor durch Parallelisierung gleichzeitig verarbeiten kann. Je höher die IPC-Rate, desto höher die Prozessorleistung.

 

Interne und externe Taktfrequenz

 

Zudem unterscheidet man interne und externe Taktfrequenz. Die interne Taktrate, die auch CPU-Takt genannt wird, bezeichnet das Tempo, mit dem der Prozessor intern die Befehle abarbeitet - je höher der Megahertz-Wert, desto schneller. Die externe Taktrate bestimmt, mit welcher Geschwindigkeit der Prozessor auf den Arbeitsspeicher (RAM) zugreift. Sie wird vom Motherboard vorgegeben.

 

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