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Überwachungskameras

(577 Artikel)

Smarte Überwachungskameras installieren Sie an Ihrem Eingangsbereich, auf Ihrem Grundstück und in Ihren Räumen.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Versionen, was sie bieten und worauf es beim Kauf ankommt.

So arbeiten smarte Kamerasysteme

Smarte Überwachungskameras installieren Sie überall dort, wo Sie im Auge behalten möchten, was in Ihrem Haus und auf Ihrem Grundstück geschieht. Sie binden sie in Ihr Smart-Home-Netzwerk ein und nutzen clevere Funktionalitäten.

Das Herzstück des Systems ist ein zentraler Hub oder Router. Mit diesem sind die smarten Überwachungsgeräte sowie weitere Komponenten drahtlos verbunden, in der Regel über WLAN. Registriert die Smart-Home-Kamera eine Bewegung, „meldet“ sie dies an das zentrale System und gegebenenfalls an weitere Geräte wie Rauchmelder.

Umgekehrt werden etwa Tür- und Fenstersensoren bei Manipulationen aufmerksam und aktivieren die Kamera. In diesen Fällen schlägt das System Alarm und benachrichtigt Sie per App auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Über die App beobachten Sie darüber hinaus zu jeder Zeit und von jedem Ort aus, was die Kamera aufzeichnet. Sie entscheiden via Software außerdem, wie die Kamera sich verhält, zu welchen Zeiten und welchen Radius sie aufzeichnet.

Verschiedene Smart-Home-Kameras für verschiedene Ansprüche

Sie erhalten sowohl Indoor- als auch Outdoor-Überwachungskameras, Modelle, die einen engen oder weiten Radius aufzeichnen, und solche, die über zusätzliche Bewegungsmelder verfügen. Ausführungen mit extra starkem Lichtsensor liefern bei allen Lichtverhältnissen optimale Bilder. So stimmen Sie die Hardware exakt auf Ihre Bedürfnisse ab. Möchten Sie Ihren Hauseingang überwachen und ist dieser mit einem Bewegungsmelder ausgerüstet, der die Beleuchtung aktiviert, entscheiden Sie sich für eine klassische Kamera plus Spritzwasserschutz. Eine Nachtsichtfunktion ist im Babyzimmer unverzichtbar. Sie koppeln die Kamera in diesem Fall mit einem Babyphone und behalten Ihr Kind während der Nacht im Auge.

Das sollten Sie beim Kauf beachten

Eine Smart-Home-Überwachungskamera arbeitet in einem bestimmten Standard. Damit die Geräte sich untereinander austauschen können, muss deren Standard innerhalb eines Systems übereinstimmen. Zu den gängigsten zählen Z-Wave, ZigBee und IFTTT.

Ein weiteres Entscheidungskriterium ist die Kameraauflösung. Je höher diese ist, desto klarer erkennen Sie die übertragenen Bilder. Möchten Sie etwa genau sehen, wer vor der Tür steht, sollte der Sensor mindestens in Full HD (1.080 Pixel) auflösen. Eine Weitwinkelfunktion erweitert den Überwachungsbereich. Interessant ist das insbesondere, wenn es darum geht, große Grundstücke im Auge zu behalten.

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