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Foto-Papier

(40 Artikel)

Fotos von hoher Qualität und Lebensdauer mit Foto-Papier

Profi- oder ambitionierte Hobbyfotografen, die selbstgedruckte Fotos in Laborqualität wünschen, benötigen spezielles Foto-Papier für ihren Tintenstrahldrucker. Von Barytpapier für S/W-Fotodrucke abgesehen, ist Fotopapier zum Großteil auf Farbdrucke ausgelegt. Mit Fotopapier für Farbfotos lassen sich einzigartige Effekte erzielen. Verschiedene Papieroberflächen von matt bis hochglänzend bestimmen dabei die Wirkungsweise der Fotos aus dem Selbstdruck. Wie gut die Qualität und die Haltbarkeit von Fotoausdrucken sind, die ein Tintenstrahldrucker liefert, hängt letztendlich vom verwendeten Papier ab. Denn eine gewisse Farbbrillianz und -beständigkeit der Fotoauszüge kann nur mit dem richtigen Foto-Papier erreicht werden.

Verschiedene Arten von Foto-Papier

Damit ein Fotodrucker in Sachen Bildqualität seine versprochene Leistung unter Beweis stellen kann, sind Fotodruckpapiere gefragt, die zum einen für den Tintenstrahldrucker geeignet und zum anderen für den Ausdruck von Fotos konzipiert sind. Nur die Verwendung von geeignetem Fotopapier garantiert bei Selbstdrucken eine Fotoqualität, welche der von klassischen Fotoabzügen in nichts nachsteht. Für fotorealistische Ausdrucke kommt Papier mit einer bestimmten Oberflächenveredelung zum Einsatz, welche die Farbpigmente an der Oberfläche halten und optimal verschmelzen kann. Beim Foto-Papier handelt es sich um beschichtetes Papier, das im Gegensatz zum Standardpapier für den Fotodruck mit Tintenstrahler geeignet ist. Nur beschichtetes Foto-Papier kann die Tinte vollständig aufnehmen, den Glanz der Ausdrucke erhalten, eine schlechte Lichtreflektion und ein Verlaufen der Tinte verhindern.

Im Allgemeinen werden drei Arten von Fotopapier unterschieden: Kunststoffbeschichtetes Papier weist eine Schutzschicht auf, die ein Eindringen der Tinte in den Papierkern und somit ein Verfließen der Farbe verhindert. Das Polymer auf der Oberfläche des Papiers fixiert zusätzlich die Tinte auf der Oberfläche. Kunststoffbeschichtetes Fotopapier wird eine hohe Farbbeständigkeit, eine Haptik wie aus dem Fotolabor sowie Beständigkeit gegen Einwellen nachgesagt. Nanoporöses Papier besitzt eine dünne poröse Keramikschicht, welche die Tinte aufnimmt und dem Papier eine zusätzliche Stabilität verleiht. Nanokeramikpapier ist genauso aufgebaut wie Fotopapier mit Kunststoffbeschichtung – beide Arten von Foto-Papier werden deshalb den PE/RC Papieren zugerechnet. Die Polymerschicht kann bei Polymer-Papier die Tinte nur sehr langsam aufnehmen, weshalb die Druckgeschwindigkeit reduziert werden muss. Im Gegensatz dazu kann bei Nanokeramikpapier mit hohen Druckgeschwindigkeiten gearbeitet werden, weil die Tinte durch die nanoporöse Keramik-Schicht schnell aufgenommen und getrocknet wird. Die Ausdrucke sind sofort wischfest und wirken zudem wegen der hohen Papierdichte wie echtes Fotopapier. Einfaches Tintenstrahldruckpapier verfügt nur über eine Schicht, die sich mit nahezu allen Druckertechniken und –tinten verträgt und ein schnelles Trocknen der Tinte gewährleistet. Tintenstrahldruckpapier punktet gegenüber PE/RC Papieren besonders beim Preis.

Tintenart bestimmt über das zu verwendende Fotopapier

Alle drei Arten von Foto Papier haben ihre Vor- und Nachteile, was die Papierauswahl oft nicht einfach macht. Bei Polymer-Papier ist beispielsweise die niedrige Druckgeschwindigkeit von Nachteil. Bei Nanokeramikpapier ist die Tinte den Umwelteinflüssen stärker ausgesetzt und die Farbbeständigkeit dadurch geringer, sofern die Ausdrucke nicht laminiert oder hinter Glas geschützt werden. Tintenstrahldruckpapier fühlt sich wegen der stumpf-matten Oberfläche weniger wie Fotopapier an, ist weniger reiß- und knickfest als PE/RC Papier und kann auch bei der Farbbeständigkeit nicht mithalten.

Die einzelnen Schwächen der jeweiligen Fotopapiere sind aber nicht so wichtig für die Auswahl wie die Kompatibilität von Tinte und Foto-Papier. Nur wenn das Fotopapier richtig auf die Tintenart aus der Farbpatrone des Tintenstrahl- oder Inkjetdruckers abgestimmt ist, können bei den Fotoausdrucken optimale Resultate erreicht werden. Die Tinte in der Farbpatrone eines Druckers kann je nach ihrer Beschaffenheit verschiedene Eigenschaften aufweisen, durch die sie auf bestimmten Druckmedien ein unterschiedliches Verhalten zeigen kann. UV-empfindliche Dye-Tinten lassen sich am besten mit Polymer-Papier kombinieren. Auf Nanokeramikpapier kommt man dagegen mit lichtbeständigen Pigment-Tinten zu den schönsten Ergebnissen. Wer die Papierauswahl nicht an der Tintenart der Farbpatrone festmachen möchte, ist mit dem einfachen Tintenstrahldruckpapier gut bestellt.

Verschiedene Eigenschaften von Foto Papier für die perfekte Darstellung

Wie überzeugend die Fotoqualität der Fotoausdrucke tatsächlich ausfällt, ist an die weiteren Eigenschaften des Fotopapiers gebunden. Die Oberflächeneigenschaften des Papiers, die Papierstärke und Grammatur oder der Weißheitsgrad der Papieroberfläche sind entscheidende Qualitätsmerkmale. Aufpassen muss man zudem bei der Drucktechnologie des Tintenstrahldruckers. Mit hitzebeständigem Canon Fotopapier erreicht man zum Beispiel bei Thermosublimationsdruckern wie etwa der Selphy CP-Serie von Canon die besseren Druckergebnisse. Bei dem Canon Fotopapier handelt es sich um Thermopapier, das eigens für Fotodrucker dieser Reihe bestimmt ist. Die Abstimmung der Papiereigenschaften mit dem späteren Anwendungszweck bildet ein wichtiges Kriterium, nach dem das Foto-Papier ausgewählt werden sollte. Für Fotoposter wird anderes Foto Papier benötigt als für Verkaufsunterlagen, Flyer und Broschüren oder für Fotos, die in einem Fotoalbum bzw. –buch verwendet werden sollen. Das Fotopapier sollte zum Beispiel bei separaten Bildern, die nicht extra aufbewahrt oder in Glas gerahmt werden, eine möglichst hohe Papierstärke und Farbbeständigkeit besitzen. Mindestens 200g/qm sind erforderlich, damit sich die Ausdrucke ähnlich fest anfühlen und genauso robust sind wie Abzüge aus dem Fotogeschäft. Bei Fotos, die in Fotoalben geklebt oder hinter Glas aufbewahrt werden sollen, ist bereits eine geringere Papierstärke ausreichend. Fotopapier mit Kunststoffbeschichtung ist wegen der hohen Farbbeständigkeit besser geeignet für lose Erinnerungsfotos oder Poster, die an der Wand angebracht werden. Fotobücher und Glasscheiben tragen zu einer längeren Haltbarkeit beim weniger farbbeständigen Nanokeramikpapier bei. Die Wahl von bestimmten Papieroberflächen bringt zudem bestimmte Effekte und Eindrücke bei den Fotodrucken mit sich.

Unterschiede in der Papieroberfläche bestimmen, wie die aufgedruckten Farben von dem Papier aufgenommen und wiedergegeben werden. Das Spektrum reicht in der Regel von matten, halbmatten über seidenmatten bis hin zu glänzenden und hochglänzenden Papieroberflächen. Mattes Fotopapier reflektiert direkten Lichteinfall nicht so stark wie glänzende Oberflächen. Glänzendes Fotopapier bringt die Leuchtkraft und die Brillianz der Farben stärker zu Geltung und zeichnet sich durch mehr räumliche Tiefe sowie gestochen scharfe Details aus. Die Fotos wirken besonders hochwertig, sind jedoch im Vergleich zu den matten Ausdrucken empfindlicher gegenüber Fingerabdrücken und Verschmutzungen. Hobbyfotografen greifen häufig auf seidenmattes Papier zurück, da es durch den leichten Glanz gleich schärfer und edler erscheint als mattes Fotopapier, dafür ist es nicht so anfällig für Fingerabdrücke wie glänzendes Fotopapier. Die Kontrastierung auf den Bildern ist umso besser, je höher der Weißheitsgrad der Papieroberfläche ist.

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