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Laubsauger

(7 Artikel)

Laubsauger entfernen Blätter und loses Unkraut ohne Mühen. Sie arbeiten mit Akku, Benzinmotor oder Kabelantrieb.

Erfahren Sie jetzt mehr über die Eigenschaften der praktischen Gartenhelfer.

Laubsauger – Ihr Helfer im Herbst

Einschalten, saugen, sauber: Laubsauger sind Ihre effektiven Partner für gepflegte Außenbereiche.

Laubbläser oder Laubsauger – eine Frage des Komforts

Kaum kündigt sich der Herbst an, sammelt sich auch schon das Laub auf Wegen und Rasenflächen. Für effektives Rasenmähen sollte die Wiese idealerweise frei von Blättern sein. Mit einem Laubbläser pusten Sie sie schnell und effizient auf einen Haufen und verpacken sie anschließend manuell oder mit einer Kehrmaschine in Säcke. Die Bläser ersetzen damit Rechen und Besen. Laubsauger nehmen Ihnen zusätzlich das Verpacken ab: Sie sammeln die Blätter in einem Arbeitsgang in einem Fangkorb.

Feindbild Laubsauger – Rücksicht auf die Nachbarn

Laubsauger arbeiten mit einem Elektro- oder Ottomotor – und dieser kann hohe Lautstärken erreichen. Insbesondere benzinbetriebene Ausführungen sind mitunter eine Lärmbelästigung. Einige Modelle kommen auf mehr als 100 Dezibel und damit etwa so viel wie ein Presslufthammer. Geräte mit Akkubetrieb sind zwar leiser, mit durchschnittlich 85 Dezibel jedoch immer noch deutlich hörbar. Laubsauger und -bläser dürfen per Gesetz daher nur werktags zwischen 9 und 13 sowie 15 bis 17 Uhr zum Einsatz kommen.

Benzinmotor oder Akku – dies sind die Vorteile von Laubsaugern

Benzinbetriebene Laubbläser sind besonders leistungsstark und ausdauernd. Sie kommen dementsprechend vor allem für große Grundstücke und die Pflege weitläufiger Rasenflächen infrage. Geräte mit Batterie haben mittlerweile den kabelgebundenen Ausführungen den Rang abgelaufen. Je nach Kapazität arbeiten Sie mit den kabellosen Ausführungen zwischen 15 und 40 Minuten am Stück. Sie eignen sich folglich für kleine bis mittelgroße Areale.

Darum brauchen Sie einen Gehörschutz bei der Arbeit mit dem Laubbläser

Die hohen Lautstärken von zum Teil mehr als 100 Dezibel stören nicht nur die Nachbarn. Sie liegen nahe an der Schmerzgrenze und können bei Dauerlärm Gehörschäden verursachen. Es ist daher ratsam, bereits bei kurzen Arbeiten mit einem Laubsauger oder -bläser einen Gehörschutz zu tragen. Experten empfehlen, die Ohren ab einer längeren Lärmbelastung von 85 Dezibel zu schützen. Laubsauger erreichen häufig höhere Werte.

Den Fangkorb Ihres Saugers effizienter nutzen mit der Häckselfunktion

Viele Laubsauger verfügen zusätzlich über einen Häcksler, der das Laub zerkleinert. So zerkleinert passt mehr Grüngut in den Auffangkorb und Sie nutzen dessen Kapazität optimal aus. Ein positiver Nebeneffekt: Das gehäckselte Grüngut lässt sich im Anschluss einfacher entsorgen und kompostieren.

Das Gewicht des Laubsaugers beachten

Ein Laubsauger wiegt zwischen rund drei Kilogramm (Akkugeräte) und fünf Kilogramm (Modelle mit Benzinmotor). Ein Schultergurt erleichtert den Transport und ermöglicht Ihnen ein ergonomisches sowie komfortables Arbeiten. Denken Sie daran, dass das Laub selbst – vor allem, wenn es nass ist – ein hohes Gewicht mit sich bringt. Mit voller werdendem Auffangkorb erhöht sich folglich das Gesamtgewicht des Saugers.

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