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Makro-Objektive für DSLR

(35 Artikel)

Besondere Spezialobjektive machen den Unterschied

Sowohl Makroobjektive als auch andere Spezialobjektive sind es, die einfache Schnappschüsse von durchdachter Fotografie unterscheiden. Verschiedene Effekte werden erst durch die unterschiedlichen Objektive möglich. Ein Bildstabilisator hilft zusätzlich, gute Aufnahmen zu erhalten.

Makroobjektive heben die kleinen Dinge des Lebens hervor

Alle Objektive, seien sie nun Sigma Objektive, Canon Objektive oder andere, zeichnen sich grundsätzlich durch zwei Eigenschaften aus: Lichtstärke und Brennweite. Die Lichtstärke gibt die größte und kleinste Blendenanzahl an. Makroobjektive haben in der Regel eine Brennweite von 50 bis 100 mm. Für einen größeren Aufnahmeabstand gibt es aber auch Makroobjektive mit Brennweiten von 180 bis 200mm. Normale Objektive erlauben es oft nicht, kleine Dinge oder beispielsweise Insekten bildfüllend und scharf zu fotografieren, hierfür sind Makrolinsen ideal. Für normale Fotos eignen sie sich wiederum nur eingeschränkt, da ihre Lichtstärke oftmals geringer ist und der Autofokus deutlich langsamer.

Weitere Spezialobjektive ermöglichen das Besondere

Neben Makroobjektiven gibt es viele andere Spezialobjektive, die sich alle durch besondere Eigenschaften auszeichnen. Besonders beliebt sind aktuell die so genannten Fish-Eye Objektive. Sie haben in der Regel eine Brennweite von unter 20 Millimetern und bieten so die Möglichkeit auch noch Motivteile, die sich seitlich neben der Kamera befinden, aufs Bild zu bekommen. Sowohl Sigma Objektive, als auch Canon Objektive, sind als Fischauge, also Fish-Eye, erhältlich. Der große Aufnahmewinkel von bis zu 180 Grad sorgt für die charakteristische und namensgebende Verzerrung der Aufnahme.

Als Reisezoom werden Objektive, die Brennweiten mit leichtem Weitwinkel bis zu mittleren Teleeinstellungen abdecken, bezeichnet. Sie sind recht kompakt, bieten aber viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Fotos von Landschaft und Menschen. Als Sportobjektive eignen sich grundsätzlich alle Tele-Objektive. Ein Objektiv mit hoher Lichtstärke ist allerdings sinnvoll um schnelle Bewegungen aus einiger Entfernung aufzunehmen. Ein Bildstabilisator schützt vor verwackelten Fotos.

Bildstabilisator – ein praktischer Helfer

Ein guter Bildstabilisator hat schon so manche zittrige Hand ausgeglichen. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen ist es wichtig die Kamera lange ruhig zu halten um Verwacklungen und Unschärfe zu vermeiden. Grundsätzlich sollte, um unscharfen Bildern entgegenzuwirken, die Belichtungszeit den Kehrwert der verwendeten Brennweite nicht überschreiten. Dies gilt allerdings nur für gute Verhältnisse bei Tageslicht. Bildstabilisatoren geben Hilfe und mehr Freiheit. Aktuell gibt es drei verschiedene Varianten dieses kleinen Helfers: Die digitale Version kann allerdings vernachlässigt werden, da sie nicht aktiv an der Aufnahme beteiligt ist, sondern erst nachträglich wirkt. Optische Bildstabilisatoren finden sich dagegen direkt im jeweiligen Objektiv. Mechanische sind in der Kamera selbst eingebaut. Bei ersteren sind die Linsen im Objektiv beweglich gelagert und werden in Schwingung gebracht, sobald die Kamera durch Unruhe des Fotografen bewegt wird. Bei der mechanischen Variante wird der Kamerasensor, statt der Linsen, in Bewegung gesetzt.