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Standard-Zoom für DSLR

(64 Artikel)

Das passende Zoomobjektiv für jeden

Das Zoomobjektiv hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Standardobjektiv entwickelt. Es ist einfach in der Handhabung und ermöglicht vielseitige Fotografie besonders für Einsteiger. Aber auch erfahrene Fotografen wissen die Vielseitigkeit zu schätzen.

Hohe Brennweite inzwischen schon für Standard-Zoom

Zoomobjektive sind im Verhältnis zu anderen Spezialobjektiven relativ kostengünstig, ermöglichen dem Fotografen aber eine deutliche Erweiterung seines Spektrums. Neulinge sollten beim Kauf beachten, dass sich die angegebenen Brennweitenangaben auf das Kleinbildformat (KBF) beziehen. So ist es leichter, verschiedene Objektive unterschiedlicher Marken wie Canon, Tamron oder Pentax miteinander zu vergleichen. Die individuell verwendete Brennweite lässt sich schließlich manuell durch Drehen des Objektivkopfes oder auch automatisch per Motor einstellen. Besonders praktisch ist, wenn dieser Vorgang stufenlos vonstattengeht. Als Standard Zoom Objektiv sollte eine Brennweite von leichtem Weitwinkel bis leichtem Tele, also etwa 35 bis 80 mm im Kleinbildformat, gewählt werden. Dies ist besonders für Einsteiger ideal, die zunächst ihren eigenen Stil finden müssen, da mit dieser Brennweite sowohl Landschafts- und Gruppen- als auch Portraitfotografie möglich ist. Zudem sind viele Spiegelreflexkameras inzwischen auch mit einer hochwertigen Videofunktion ausgestattet. Hier kann ein langsamer automatischer Zoom aber auch der händische Zoom perfekt als Stilmittel eingesetzt werden. Moderne Motoren im Inneren des Zoom Objektivs sorgen für ein lautloses Zoomen, welches das Videoerlebnis nicht stört: Der Schlüsselbegriff hierfür ist Ultraschallmotor.

Lichtempfindlichkeit von Zoom-Objektiven

Neben der Brennweite ist es die Lichtempfindlichkeit, die ein Objektiv definiert. Waren hier vor einigen Jahren noch Blenden von 4.5 bis 5.6 bei einem Standardobjektiv üblich, ist die Technik inzwischen vorangeschritten, sodass ein Blendenbereich von 2.7 bis 6.5 lange keine Seltenheit mehr ist. Dies ermöglicht bessere Aufnahmen auch im Niedriglichtbereich und eine bessere Bildqualität. Sinnvoll, um ein Verwackeln der Bilder besonders im Niedriglichtbereich und bei Fotografie ohne Stativ zu vermeiden, ist ein Bildstabilisator. Manche Spiegelreflexkameras haben diesen bereits im Korpus integriert. Ist dies nicht der Fall, sollte man unbedingt in ein Zoomobjektiv mit integriertem Stabilisator investieren.

Vorteile des Zoomobjektivs

Professionelle Fotografen verwenden eher Festbrennweiten, diese Vorliebe kann aber durchaus ans Geld gehen. Für ambitionierte Hobbyfotographen oder Semiprofessionelle ist es daher erst einmal sinnvoller auf ein Standard-Zoom Objektiv zu setzen. Dieses ist zudem im mobilen Einsatz besonders vorteilhaft, da unterwegs oder während eines Shootings keine aufwändigen Objektivwechsel nötig sind. Auch muss so weniger Equipment getragen werden, was für Einzelfotographen ohne Assistenten eine große Erleichterung sein kann. Jeder Objektivwechsel birgt zudem die Gefahr, dass Staub in die Linse gerät, ein Umstand der unbedingt vermieden werden sollte, da er das empfindliche Objektiv ruinieren könnte. Einsteiger sollten also von hektischen Objektivwechseln zunächst lieber Abstand nehmen und sich allein auf die Fotographie konzentrieren.