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(22 Artikel)

NVIDIA-Grafikkarten für das perfekte Gaming-Erlebnis

NVIDIA-Grafikkarten werden gerne von Gamern genutzt, um aktuelle PC-Spiele hochauflösend darzustellen. Aber nicht jede Grafikkarte ist gleich. Es gibt Dinge, die beachtet werden sollten, bevor Nutzer eine NVIDIA-Karte im Laden oder online kaufen.

Der Grafikprozessor als Kernstück

Jede Gaming-Grafikkarte von NVIDIA hat einen eigenen Prozessor für die Darstellung komplexer Grafik. Der Grafikprozessor – oder auch GPU – ist das wichtigste Kriterium einer Karte: Ein schneller, leistungsstarker Prozessor kann alle notwendigen Berechnungen im Bruchteil einer Sekunde erledigen. Bietet der Prozessor dagegen nicht genügend Leistung, muss ein Teil der Berechnungen vom Prozessor des Computers übernommen werden, wodurch das Game insgesamt verlangsamt wird. Die minimale Prozessorleistung sollte bei einer GPU 900 MHz sein, damit allein die Grafikkarte ausgelastet wird, aber nicht der Prozessor des Computers. Besser ausgestattete NVIDIA-Grafikkarten wie beispielsweise eine GeForce verfügen bereits von Haus über GPUs, die 1500 MHz oder noch höhere Leistungen erbringen können. So werden auch hochauflösende Grafiken ohne Schwierigkeiten dargestellt.

Integrierter Grafikspeicher für eine flüssige Darstellung

Früher war der sogenannte VRAM, also ein eigener Arbeitsspeicher für Videos und Grafiken, eher eine Seltenheit. Heutzutage sind diese Speicher nahezu unverzichtbar und können bei der Kaufentscheidung ausschlaggebend sein. Diese Speicher lassen sich in zwei Kategorien aufteilen: großer VRAM mit geringer Bandbreite und VRAM mit höherer Bandbreite. Die Größe spielt beim Grafikspeicher eine untergeordnete Rolle. Hier werden Daten nicht wie bei einer Festplatte dauerhaft gespeichert, sondern nur temporär, damit die NVIDIA-Grafikkarten nicht pausenlos alle Berechnungen aufs Neue anstellen müssen. Die Bandbreite ist deutlich wichtiger: Je schneller eine Grafikkarte auf ihren VRAM zugreifen kann, desto flüssiger kann sie arbeiten. Darum wird bei zwei nahezu gleichen NVIDIA-Grafikkarten mit gleich großem Speicher diejenige bessere Ergebnisse erzielen, die schneller getaktet ist. Daher ist es sinnvoll, die Karten erst miteinander zu vergleichen – beispielsweise im Online-Shop von SATURN.

Die Anschlüsse der NVIDIA-Karte

Eine Gaming-Grafikkarte muss auf der einen Seite mit dem PC und auf der anderen mit einem Monitor oder Fernseher verbunden werden. Für die Verbindung mit dem Computer sind die Schnittstellen wichtig, die sich unter der Karte befinden. Hier gilt es zu überprüfen, ob eine NVIDIA-Grafikkarte mit den Schnittstellen des Computers kompatibel ist: Bietet ein Motherboard beispielsweise nur PCIe an, kann keine Grafikkarte eingesetzt werden, die PCI 2.0 oder höher als Anschluss hat.

Nach dem Einbau in den Computer bleibt die Frage, welche Ausgabemöglichkeiten eine Grafikkarte bietet. Ältere Monitore haben noch einen VGA-Anschluss für analoge Bildübertragung. Aktuelle Modelle setzen dagegen auf HDMI oder DisplayPort, um Bilder digital zu übertragen. Die digitale Übertragung hat den Vorteil, dass Bilder weniger fragmentiert werden. Somit kommt es zu weniger störenden Verzerrungen und die Wiedergabe läuft insgesamt flüssiger.

Aktive oder passive Kühlung

Der letzte wichtige Faktor beim Kauf einer GeForce-Grafikkarte von NVIDIA ist die Kühlung. Generell gibt es zwei Varianten: Grafikkarten mit aktiver und mit passiver Kühlung. Bei der aktiven Kühlung handelt es sich um einen Lüfter, der auf der Karte befestigt ist und die warme Luft abführen können. Der Vorteil hierbei ist, dass die Nutzer selbst einstellen können, wie schnell die Lüftung laufen soll, sodass sie zum Beispiel im Energiesparmodus den Betrieb reduziert. Deutlich hörbare Lüftergeräusche sind bei aktiven Kühlungen die Kehrseite. Passive Kühler laufen dagegen geräuschlos, lassen sich aber nicht manuell einstellen. Gamer können also nicht beeinflussen, welche maximale Temperatur auf die Karte einwirkt.

Bei SATURN können Kunden eine große Auswahl von günstigen NVIDIA-Grafikkarten vor dem Kauf vergleichen und das passende Modell versandkostenfrei online bestellen. Alternativ kann die Wunschgrafikkarte in einer von über 150 Filialen abgeholt werden. Bei Fragen und möglichen Rückgaben steht das Service-Team vor Ort gerne bereit.

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