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Weitwinkel-Zoom für DSLR

(65 Artikel)

Das Weitwinkelobjektiv – der Schritt zur Foto-Professionalität

Für die Kamera gibt es einiges an Zubehör, das sich proportional zu seinen Fähigkeiten vervielfacht. Das heißt, je komplexer und professioneller die Kamera an sich, desto größer ist die Breite an Optimierungsmöglichkeiten, mit denen man sie versehen kann. Objektive gibt es dabei in vielen verschiedenen Ausführungen: Aufsätze, mit denen hochwertige Fotos auch aus der Ferne geschossen werden, sind vor allem durch ihre Präsenz in der Sportfotografie bekannt. Hierbei werden Weitwinkelzoom Aufsätze benutzt, die es ermöglichen, den Torwart auch vom anderen Ende des Fußballfeldes abzulichten. Das Weitwinkelobjektiv ist jedoch das beliebtere, da es vor allem auch für Amateur- und Hobbyfotografen äußerst hilfreich sein kann und da eine Vielzahl von Effekten erreicht werden kann, die auch mit sämtlichen „digitalen“ Voreinstellungen nicht möglich wären. Die „Hardware“ bildet dabei also die größte Voraussetzung für ein wertvolles Foto. Jede Form der Nachbearbeitung kann aus dem Foto nicht so viel machen, wie es das Weitwinkelobjektiv hätte erreichen können.

Im Gegensatz zum Normalobjektiv erreicht man mit dem Objektiv mit weitem Winkel eine weitaus kürzere Brennweite, dafür aber einen riesigen Winkel. Genutzt werden diese Objektive vor allem für Panorama-Aufnahmen sowie für Bilder, die den Effekt der Schärfentiefe nutzen. Egal also, ob Stadtpanorama oder Familiendynamik in den eigenen vier Wänden – Sinn und Zweck ist es, einfach „so viel wie möglich“ auf ein einziges Bild zu bekommen, während die Auflösung und Detailtiefe weiterhin hoch bleibt.

Unterschiede des Weitwinkelobjektivs im Überblick

Doch selbst in der bereits sehr spezifischen Rubrik der Weitwinkelobjektive gibt es noch einige kleine, aber feine Unterschiede. Neben dem standardmäßigen Weitwinkelobjektiv gibt es zwei weitere Typen des Weitwinkelobjektivs:

Zum einen das sogenannte Fisheye, zu dt. „Fischaugenobjektiv“: Es unterscheidet sich im Wesentlichen vom Standardobjektiv mit Weitwinkel, in dem es eine gekrümmte Oberfläche aufweist. Dadurch entstehen Fotos, in denen gerade Linien gekrümmt werden, denn das Fisheye Objektiv verzeichnet rund und nicht gerade. Doch das gilt nur für Linien und Objekte, die nicht durch die Bildmitte verlaufen. Das Zentrum des Bildes, welches man mit einem Fisheye Objektiv aufnehmen kann, bleibt stets „normal“, nur die außen gebogenen Objekte lassen das Bild „surreal“ aussehen. Bei der Brennweite handelt es sich beim Fisheye Objektiv um ca. 8 bis maximal 15mm, also weitaus weniger, als beim standardmäßigen Weitwinkelobjektiv.

Des Weiteren gibt es das Ultra Weitwinkel Objektiv. Es eignet sich besonders, um Landschafts- und Naturszenarien festzuhalten, da man hier die klassischen Panorama Fotografien machen kann. Der eigentliche Sinn des Weitwinkelobjektivs kommt hier ins Spiel, nämlich „so viel wie möglich“ auf ein Bild zu bekommen. So können Superweitwinkel eine Bilddiagonale mit einem Winkel von bis zu 120° abbilden. Ab diesem Winkel wirken jedoch Skylines von Städten oder ein typisches Bergpanorama unnatürlich verzehrt; daher sollte man eher zu Modellen greifen, die von 85° Bilddiagonale zeugen und damit eine Brennweite von 10-24mm aufweisen können.

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