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Display-Größen und Auflösung – größer, schlanker, schärfer?

Wahrscheinlich halten auch Sie Ihr Smartphone durchschnittlich eine Stunde am Tag oder auch länger in der Hand und schauen etliche Minuten auf das Display. Da lohnt es sich, vor dem Kauf gut zu überlegen, welche Größe das Smartphone eigentlich haben darf und welche Qualität das Display mitbringen soll.

Vom Mini bis zum Smartlet

Ein großes Display bedeutet grundsätzlich mehr Detailfülle und Komfort bei der Darstellung. Zwischen 4 und 5 Zoll – 4 Zoll entsprechen einer Bildschirm-diagonale von 10,16 cm – haben Sie eine große Auswahl an Geräten mit überschaubarer Größe.

Als Faustregel gilt, dass sich Handys mit einer Größe von 4,5 Zoll problemlos mit einer Hand bedienen lassen. Wer Fotos, Apps und Co. auf einer größeren Bildschirmfläche sehen will, sollte sich für ein Smartphone zwischen 5 und 6 Zoll entscheiden. Bei einem 6-Zoll-Smartphone halten Sie eine Bildschirmdiagonale von 15,24 cm in den Händen. Solche Geräte werden bisweilen auch als Smartlets oder Phablets bezeichnet – Tablets-Bildschirme messen mindestens 7 Zoll.

Neben den Vorteilen bei der multimedialen Nutzung müssen Sie sich hier in der Regel auf einen höheren Preis einstellen. Außerdem gehören diese Modelle einer höheren Gewichtklasse an und Sie werden sie kaum bequem in Ihrer Hosentasche verstauen können.

Vom Mini bis zum Smartlet

Ein großes Display bedeutet grundsätzlich mehr Detailfülle und Komfort bei der Darstellung. Zwischen 4 und 5 Zoll – 4 Zoll entsprechen einer Bildschirm-diagonale von 10,16 cm – haben Sie eine große Auswahl an Geräten mit überschaubarer Größe.

Als Faustregel gilt, dass sich Handys mit einer Größe von 4,5 Zoll problemlos mit einer Hand bedienen lassen. Wer Fotos, Apps und Co. auf einer größeren Bildschirmfläche sehen will, sollte sich für ein Smartphone zwischen 5 und 6 Zoll entscheiden. Bei einem 6-Zoll-Smartphone halten Sie eine Bildschirmdiagonale von 15,24 cm in den Händen. Solche Geräte werden bisweilen auch als Smartlets oder Phablets bezeichnet – Tablets-Bildschirme messen mindestens 7 Zoll.

Neben den Vorteilen bei der multimedialen Nutzung müssen Sie sich hier in der Regel auf einen höheren Preis einstellen. Außerdem gehören diese Modelle einer höheren Gewichtklasse an und Sie werden sie kaum bequem in Ihrer Hosentasche verstauen können.

Display-Auflösung: Pixel sind wichtig, aber nicht alles

Die Anzahl der Pixel ist mitentscheidend für die Bildschärfe eines Displays. Sie kennen sicher die Bezeichnungen HD und Full HD. Einfaches HD entspricht 720 x 1280 Pixeln und Full HD 1080 x 1920 Pixeln. Die Anzahl der Pixelpunkte allein verrät aber noch nicht, wie scharf ein Bild wirklich ist.

Erst die Pixelanzahl in Zusammenhang mit der Displaygröße ergibt die Pixeldichte und damit die Bildschärfe. Sie wird in der Regel in ppi (pixel per inch) angegeben. Für ein detailreiches, gut erkennbares Bild sollte ein Smartphone zumindest 300 dpi auf das Display bringen. Beispielsweise verfügt das Display des iPhone 5s über eine Auflösung von 640 x 1136 Pixel – leicht unter dem HD-Wert. Da sich auf dem 4 Zoll großen Bildschirm jedoch eine Pixeldichte von 326 ppi ergibt, gilt die Auflösung als sehr gut. Apple spricht von einem Retina-Display, da das menschliche Auge die einzelnen Pixel im Normalfall nicht wahrnehmen kann.

Wenn Sie sich für eine 5-Zoll-Bildschirmdiagonale oder größer entschieden haben, sollte das Display mindestens mit Full HD auflösen (1080 x 1920 Pixel). Bei High-End-Smartphones gilt das derzeit als Standard. Größere und schärfere Displays bedeuten jedoch auch kürzere Akkulaufzeiten – das sollten Sie bei Ihrer Entscheidung bedenken.

Display-Auflösung: Pixel sind wichtig, aber nicht alles

Die Anzahl der Pixel ist mitentscheidend für die Bildschärfe eines Displays. Sie kennen sicher die Bezeichnungen HD und Full HD. Einfaches HD entspricht 720 x 1280 Pixeln und Full HD 1080 x 1920 Pixeln. Die Anzahl der Pixelpunkte allein verrät aber noch nicht, wie scharf ein Bild wirklich ist.

Erst die Pixelanzahl in Zusammenhang mit der Displaygröße ergibt die Pixeldichte und damit die Bildschärfe. Sie wird in der Regel in ppi (pixel per inch) angegeben. Für ein detailreiches, gut erkennbares Bild sollte ein Smartphone zumindest 300 dpi auf das Display bringen. Beispielsweise verfügt das Display des iPhone 5s über eine Auflösung von 640 x 1136 Pixel – leicht unter dem HD-Wert. Da sich auf dem 4 Zoll großen Bildschirm jedoch eine Pixeldichte von 326 ppi ergibt, gilt die Auflösung als sehr gut. Apple spricht von einem Retina-Display, da das menschliche Auge die einzelnen Pixel im Normalfall nicht wahrnehmen kann.

Wenn Sie sich für eine 5-Zoll-Bildschirmdiagonale oder größer entschieden haben, sollte das Display mindestens mit Full HD auflösen (1080 x 1920 Pixel). Bei High-End-Smartphones gilt das derzeit als Standard. Größere und schärfere Displays bedeuten jedoch auch kürzere Akkulaufzeiten – das sollten Sie bei Ihrer Entscheidung bedenken.

Display-Bauarten: Was bedeutet LCD, IPS und AMOLED?

Neben der Bildschärfe entscheiden eine Reihe weiterer Faktoren über die Qualität des Bildes. Dazu gehören Kontrastwerte, die Farbwiedergabe und die Darstellung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die neuesten Samsung-Modelle verfügen über Displays mit AMOLED-Technologie (Active Matrix Organic Light Emitting Diode).

AMOLED ist der Markenbegriff von Samsung für OLED-Displays. Während bei der weit verbreiteten LCD-Technik Flüssigkristalle mit Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommen, funktionieren OLEDs mit organischen Farbstoffmolekülen, die unter Stromeinfluss Licht aussenden. Daher ist hier keine separate Hintergrundbeleuchtung nötig – jeder einzelne Pixel leuchtet für sich selbst. Das Ergebnis ist eine im Vergleich zu LCD-Displays lebendigere Farbdarstellung, dünnere Bauweise und ein geringerer Energiebedarf. Allerdings halten OLEDs weniger lange als LCDs. Aber da sich die meisten Nutzer nach 2 bis 3 Jahren ohnehin ein neues Smartphone anschaffen, muss das nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Die meisten anderen Hersteller, beispielsweise Sony, Apple, HTC und Huawei, setzen weiterhin auf LCD. Hierbei handelt es sich um bewegliche Flüssigkristalle, die von Leuchtdioden im Hintergrund angestrahlt werden. Neue LCD-Techniken wie IPS und Triluminos haben die Bildqualität immer weiter verbessert. Was genau dahinter steckt, dürfte an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Mit den Augen eines Otto Normalverbrauchers werden Sie auf einem Full HD-Display kaum Unterschiede zwischen diesen Verfahren erkennen.

Letztlich liegen aktuelle AMOLED-Displays und LCD-Displays in etwa gleich auf. AMOLED hat bei den Kontrastwerten, der Schwarzdarstellung und der Blickwinkelstabilität die Nase leicht vorn. LCD-Varianten wie Apples Retina und Sonys Triluminos haben bei der Bildschärfe und der Langlebigkeit leichte Vorteile.

Display-Bauarten: Was bedeutet LCD, IPS und AMOLED?

Neben der Bildschärfe entscheiden eine Reihe weiterer Faktoren über die Qualität des Bildes. Dazu gehören Kontrastwerte, die Farbwiedergabe und die Darstellung aus verschiedenen Blickwinkeln. Die neuesten Samsung-Modelle verfügen über Displays mit AMOLED-Technologie (Active Matrix Organic Light Emitting Diode).

AMOLED ist der Markenbegriff von Samsung für OLED-Displays. Während bei der weit verbreiteten LCD-Technik Flüssigkristalle mit Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommen, funktionieren OLEDs mit organischen Farbstoffmolekülen, die unter Stromeinfluss Licht aussenden. Daher ist hier keine separate Hintergrundbeleuchtung nötig – jeder einzelne Pixel leuchtet für sich selbst. Das Ergebnis ist eine im Vergleich zu LCD-Displays lebendigere Farbdarstellung, dünnere Bauweise und ein geringerer Energiebedarf. Allerdings halten OLEDs weniger lange als LCDs. Aber da sich die meisten Nutzer nach 2 bis 3 Jahren ohnehin ein neues Smartphone anschaffen, muss das nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Die meisten anderen Hersteller, beispielsweise Sony, Apple, HTC und Huawei, setzen weiterhin auf LCD. Hierbei handelt es sich um bewegliche Flüssigkristalle, die von Leuchtdioden im Hintergrund angestrahlt werden. Neue LCD-Techniken wie IPS und Triluminos haben die Bildqualität immer weiter verbessert. Was genau dahinter steckt, dürfte an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Mit den Augen eines Otto Normalverbrauchers werden Sie auf einem Full HD-Display kaum Unterschiede zwischen diesen Verfahren erkennen.

Letztlich liegen aktuelle AMOLED-Displays und LCD-Displays in etwa gleich auf. AMOLED hat bei den Kontrastwerten, der Schwarzdarstellung und der Blickwinkelstabilität die Nase leicht vorn. LCD-Varianten wie Apples Retina und Sonys Triluminos haben bei der Bildschärfe und der Langlebigkeit leichte Vorteile.

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