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Gaming Monitore

(177 Artikel)

Den perfekten Gaming-Monitor für maximalen Spielspaß finden

Ob Hobby- oder Profigamer – wer gerne zockt, braucht einen guten Monitor. Auf dem Markt gibt es mittlerweile unzählige Modelle mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wichtige Kriterien bei der Entscheidung für den passenden Gaming-Monitor sind zum Beispiel die Bildschirmgröße, die Reaktionszeit oder das Panel.

Welche Bildschirmgröße ist die richtige?

Die Bildschirmgröße bemisst sich in Zoll. Die meisten Monitore für Gamer haben Bildschirmdiagonalen zwischen 23,5 und 28 Zoll, es gibt aber auch große Ausführungen mit 34 Zoll. Für welche Bildschirmgröße Sie sich entscheiden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst ist entscheidend, wie viele Personen vor dem Monitor sitzen. Wer zu dritt oder zu viert spielt, braucht einen Monitor mit einer Größe ab etwa 27 Zoll. Zudem ist die korrekte Entfernung zu berücksichtigen: Je weiter Sie vom Bildschirm weg sitzen, desto größer sollte die Bildschirmdiagonale sein. Sitzen Sie näher am Bildschirm, dann sollte er kleiner sein, damit Sie den Kopf nicht hin- und herschwenken müssen. Dies kostet im Zweifelsfall Zeit – Zeit, die in einem rasanten Online-Kampf den virtuellen Untergang für den Spielcharakter bedeuten könnte, selbst wenn es nur Millisekunden sind. Unser Tipp: Bei begrenztem Platz nach oben sollte auf die Gesamthöhe des Gaming-Monitors inklusive Standfuß geachtet werden.

Achten Sie auf die richtige Hertz-Zahl

In puncto technische Ausstattung ist die Hertz-Zahl ausschlaggebend. Diese gibt die Bildwiederholfrequenz an. Sie liegt je nach Modell zwischen 60 und 144 Hz – das entspricht zwischen 60 und 144 Bildern pro Sekunde. Diese Unterschiede machen sich beim Gaming bemerkbar. Spiele, bei den eine sehr kurze Reaktionszeit wichtig ist, brauchen idealerweise eine höhere Hertz-Zahl, um mehr Bilder pro Sekunde anzeigen zu können. Beachten Sie dabei, dass der Rechner natürlich in der Lage sein muss, die Games mit der entsprechenden Bildwiederholungsfrequenz auszugeben.

Das A und O beim Zocken: Die Reaktionszeit

Ganz gleich, welches Game Sie am liebsten spielen: Ist die Reaktionszeit zu lang, verzögert sich der Spielverlauf. Vor allem für Multiplayer-Games mit schnellen Kämpfen ist deshalb eine geringe Reaktionszeit, auch Bildaufbauzeit genannt, ein absolutes Muss. In der Regel haben moderne Monitore heute eine relativ kurze Reaktionszeit zwischen 1 und 5 Millisekunden.

Die richtige Paneltechnik ist entscheidend für den Spielerfolg

Man unterscheidet bei den aktuellen Gaming-Monitoren im Allgemeinen zwischen zwei Paneltypen: Zwischen TN (Twisted Nematic) und IPS (In-Plane-Switching). Monitore mit IPS-Technologie weisen derzeit noch eine längere Reaktionszeit auf, doch die Technik ist auf dem Vormarsch.

Die Twisted-Nematic-Technologie

Bei der TN-Technologie sind die stäbchenförmigen Flüssigkristalle, die sich in jedem Bildschirm-Pixel eines Flachbildschirms befinden, waagerecht zur Bildebene ausgerichtet. So kann das Licht der Hintergrundbeleuchtung durchdringen. Stehen die Pixel unter Spannung, dann variiert die Ausrichtung der Kristalle. Steigt die Spannung, stehen die Stäbchen senkrechter und weniger Licht der Hintergrundbeleuchtung kann hindurchscheinen. So wechselt das Pixel von Hell auf Dunkel. Twisted-Nematic-Panels haben den Nachteil, dass die Blickwinkelstabilität geringer ist als bei IPS-Panels. Das bedeutet: Wer schräg von der Seite auf den Monitor schaut, sieht veränderte Farben und weniger Kontrast. Dieser Aspekt spielt vor allem dann eine Rolle, wenn mehrere Personen vor dem Gaming-Monitor Platz nehmen. Der Vorteil von Monitoren mit TN-Panels: Sie haben in der Regel eine sehr kurze Reaktionszeit von häufig nur 1 Millisekunde und sind deshalb ausgesprochen beliebt unter Zockern.

Die IPS-Technologie

In-Plane-Switching bedeutet so viel wie „auf gleicher Ebene schaltend“ und bezieht sich auf die Schaltung der Pixel. In diesen befinden sich – ebenso wie bei der TN-Technologie – Flüssigkristalle. Doch bei der IPS-Technologie liegen die Kristalle stets waagerecht zur Bildebene. Unter Spannung variieren sie ihre Position nicht von waagerecht auf senkrecht, sondern nur liegend um 90 Grad. So wird ein großer Betrachtungswinkel mit gleichbleibendem Kontrast und hoher Farbqualität ermöglicht. Eine kleine Gruppe Gamer ist also weniger eingeschränkt in ihren Sitzpositionen. Aus diesem Grund findet sich die IPS-Technologie auch in vielen Smartphones wieder. Die Reaktionszeiten sind noch um einiges länger als bei Twisted Nematic, oft 4 bis 5 Millisekunden, doch die IPS-Technik macht diesbezüglich Fortschritte.

Ein Curved Monitor als Gaming-Monitor?

Echte Design-Highlights im TV-Bereich sind aktuell Curved Monitore, denn sie sehen ausgesprochen schick und modern aus. Doch sind sie auch für Online-Games geeignet? Ja! Die dezente Wölbung des Bildschirms orientiert sich an der Wölbung des menschlichen Auges und lässt ein ganz neues Räumlichkeitsgefühl entstehen. Ob auf dem Kampffeld oder im Weltall – während des Zockens hat der Gamer das Gefühl, mittendrin im Spielgeschehen zu sein. Zudem bieten Curved Monitore meist eine Auflösung im QHD- oder 4K-Bereich, sodass selbst kleinste Details gestochen scharf erkennbar sind.