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Blaster

(61 Artikel)

Spielzeugblaster sind eine Weiterentwicklung der klassischen Wasserpistole. Allerdings schießen die modernen Spielzeugpistolen heute auch mit weichen Schaumstoffpfeilen oder sind mit weiteren Raffinessen ausgestattet.

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Die beliebtesten Spielzeugblaster

Grundsätzlich gibt es zwei Kategorien von Outdoor-Spielzeugwaffen:

  • Blaster werden mit Wasser befüllt. Ein bekanntes Modell ist der „Super Soaker“ der Firma Hasbro. Bei diesem Wasserspielzeug handelt es sich technisch gesehen um eine „Wasserpistole“ mit einem großen Tank und höherer Spritz-Reichweite. Wasser-Blaster bringen vor allem an heißen Sonnentagen Spaß für spielende Kids und sorgen für Abkühlung.

  • Nerf-Guns werden mit speziellen Schaumstoff-„Pfeilen“ geladen. Von diesen leitet sich auch das Kürzel „Nerf“ ab, das für „non-expanding recreational foam“ steht (etwa: „nicht expandierender Spielzeug-Schaum“). Ursprünglich ist „NERF“ eine weitere Marke von Hasbro, umgangssprachlich hat sich der Begriff inzwischen für Schaumstoffpfeil-Blaster verselbstständigt.

Soaker und Nerf-Blaster werden in vielfältigen Ausführungen designt, mit einem oder zwei Läufen, als „Maschinengewehr“ oder in Pistolenform. Für Fans gibt es sogar Modelle, die dem Equipment aus Videospielen wie „Fortnite“ angeglichen sind. Damit fühlen sich Kinder wie ihre Lieblingshelden aus den Games. Dart-Sportler können mit Blastern auf Zielscheiben zielen.

Alternative zu Blastern: Spielzeuglaserpistolen

So viel Spaß die Blaster auch machen: In geschlossenen Räumen sind Wasserschwalle und umherzischende Schaumstoffgeschosse fehl am Platz. Das tut dem Spielspaß allerdings keinen Abbruch: Spielzeuglaserpistolen, etwa von JAMARA, machen das Spiel im Team sogar drinnen möglich. Natürlich ist bei den Laserwaffen kein echter Laser im Spiel. Vielmehr funktionieren die Spielzeuge mittels Infrarottechnik, gezielt wird auf die Waffe des Gegners. Bei einer Reichweite bis zu 40 Metern können die Spieler in Teams gegeneinander antreten und sich durch geschicktes Zielen außer Gefecht setzen. „Lebensanzeigen“ an der Pistole und viele weitere Funktionen ahmen die Bedingungen eines Shooters nach.

Wenn gerade kein Mitspieler zur Verfügung steht, dient weiteres Spielzeug-Zubehör als Ziel: Mit einem stationären oder einem autark beweglichen Impulsgeber kann der Schütze spielerisch seine Treffsicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit trainieren. Den Akku dieser zusätzlichen Ziele laden Sie über ein USB-Kabel auf.

Eine Infrarot-„Laserpistole“ benötigt anders als Blaster keine Munition, sondern Batterien.

Das sollte bei Kauf und Spiel beachtet werden

Spielzeug-Laserpistolen eignen sich für Kinder ab acht Jahren, einem Alter, in dem der Nachwuchs verantwortungsvoll mit den Spielwaffen umgehen kann. Dazu gehört beispielsweise, nur in einer angemessenen Umgebung zu schießen und namentlich mit Nerf oder Soaker weder auf Tiere, Unbeteiligte oder ins Gesicht des Gegners zu zielen.

Damit das Match nicht so schnell endet, sollten Sie immer ausreichend Ersatzmunition (beziehungsweise Batterien) vorrätig halten. Achten Sie dabei darauf, dass die Schaumstoffgeschosse mit dem jeweiligen Blaster kompatibel sind. Natürlich sollten nach dem Spiel mit dem Outdoorspielzeug keine Pfeile in der Umwelt liegen bleiben.

Spielzeugblaster und Laserpistolen begeistern als Geschenk nicht nur Kids: Auch jung gebliebenen Erwachsenen machen die teils futuristisch oder humorvoll gestalteten Waffen viel Spaß. Entdecken Sie im Sortiment von SATURN die Ausstattung für ein spaciges Räuber-und-Gendarm-Abenteuer, Real-Life-Gaming oder einfach spielerisches Zielgeschick!

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