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Dörrautomaten

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Erntezeit – wohin mit dem vielen Erntegut?

Zur jeweiligen Erntezeit werden Obst, Gemüse und auch Pilze für eine kurze Zeit günstig angeboten oder vielleicht stehen sogar ein oder mehrere Obstbäume im eigenen Garten. Es stellt sich dann die Frage, wie das frische Erntegut haltbar gemacht werden kann, ohne den Geschmack wesentlich zu verändern. Zudem sollten die Mikronährstoffe wie Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und viele andere Substanzen möglichst erhalten bleiben. Einkochen, wie es noch bis in die 1980er Jahre üblich war, kommt meist nicht mehr in Frage, weil dadurch wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Als Alternative bietet sich das Einfrieren kleinerer Mengen an, was aber auch nicht immer zu befriedigenden Ergebnissen führt, weil das Gefriergut nach dem Auftauen häufig einen eher matschigen Eindruck macht. Beim Einfrieren des Obstes im Gefrierschrank bilden sich nämlich spitze Eiskristalle, die die Zellwände zerstören können. Als vielversprechende Lösung bleibt das Trocknen oder Dörren des Erntegutes übrig.

Dörrobst – die ideale Lösung

Wenn der Ernteertrag oder viele andere natürlich belassene Lebensmittel – auch Fleisch – bei relativ niedrigen Temperaturen zwischen 40 bis etwa 55 Grad Celsius getrocknet werden, entstehen so Apfel- oder Birnenchips oder Snacks, die praktisch den gesamten Gehalt an Vitaminen, Enzymen und sonstigen Mikronährstoffen des frischen Obstes enthalten. Das Trockenobst oder die Snacks, die man selbst aus frischen Äpfeln oder Birnen herstellt, schmecken sehr intensiv und sind über viele Monate haltbar. Sie sind auch ein begehrter und sehr gesunder Begleiter im Büro, auf Reisen, bei Wanderungen oder bei sonstigen sportlichen Aktivitäten.

Dörrgeräte – worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Theoretisch lassen sich gedörrte Lebensmittel auch im Backofen herstellen, wenn das Gerät die Einstellung von niedrigen Temperaturen im Bereich von 40 bis etwa 55 Grad Celsius erlaubt. Allerdings ist der Energieverbrauch sehr hoch und die Trocknung erfolgt bei weitem nicht so gleichmäßig wie in speziellen Dörrgeräten, die für die Erfüllung dieser Aufgabe entwickelt und gebaut wurden. Vom Fachhandel wird eine große Vielfalt an Dörrgeräten angeboten, die vom Niedrigpreissektor bis zum höherpreisigen Segment reichen. Die Geräte unterscheiden sich vor allem in Anzahl und Größe der einzelnen Dörretagen und in ihrer elektrischen Leistung. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal liegt in dem verwendeten Material, das nach Möglichkeit spülmaschinenfest und lebensmittelecht sein sollte. Das Material, aus dem die Einschübe hergestellt werden, bestehen meist aus einem speziellen Kunststoff, der frei von Bisphenol A sein sollte. Geräte im hohen Preissegment bieten auch Einschübe aus Metall an.

Wer ein Dörrgerät kaufen möchte, sollte die Gesamtmenge an Erntegut abschätzen

Neben den technischen Möglichkeiten, die ein Dörrgerät bieten kann, ist ein wichtiges Entscheidungskriterium die Abschätzung der Menge des zu trocknenden Erntegutes. Die Abschätzung gibt einen Hinweis auf die nötige Leistungsfähigkeit der Dörretagen und der Gesamtmenge an Erntegut, die der Dörrautomat in einem Durchlauf beim Dörren aufnehmen kann. Eine gute Kaufberatung gibt es in einem der mehr als 150 SATURN-Märkte. Das mit der Materie bestens vertraute Personal kann gute Tipps und Informationen liefern, um ein passendes und zudem preiswertes Modell aussuchen zu können. Das ausgewählte Gerät lässt sich besonders günstig bei SATURN online kaufen oder online bestellen. Die Versandspesen können sogar gespart werden, wenn das Dörrgerät nach dem Online-Kauf im Markt persönlich abgeholt wird, das Bezahlen der Ware ist dann auch vor Ort möglich. Sollte unvorhersehbar eine Rückgabe des Gerätes notwendig sein, kann das ebenfalls völlig unbürokratisch im Markt abgewickelt werden.

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