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Outdoor Kameras

(18 Artikel)

Outdoor Kamera für alle Zwecke

Ob am Strand, beim Tauchen oder beim Skifahren – eine Outdoor Kamera macht nicht nur an jedem Ort eine gute Figur, sondern auch faszinierende Bilder. Gerade deswegen sind die kleinen technischen Wunderwerke derzeit so beliebt wie noch nie. Im Handel und in großen Elektrofachmärkten wie Saturn herrscht mittlerweile eine große Vielfalt von Gerätetypen.

Fotografieren im Freien

Unter Hobbyfotografen verbreitet sich eine neue Leidenschaft: das Fotografieren beim Tauchen, Bergsteigen, Surfen oder Skifahren. Besonders Unterwasserkameras oder gepolsterte Taschen für den Schutz der Geräte kommen kompakter, einfacher zu bedienen und in einer größeren Vielfalt auf den Markt. Die Auswahl ist groß und dementsprechend auch die Freude der Fotobranche. Laut des Photo-Industrieverbands stieg der Verkauf der Actioncams 2012 um 450 Prozent auf 165.000 Stück an. Diese Begeisterung der Käufer ist verständlich, denn der Spaßfaktor solch einer Outdoor Kamera ist enorm hoch.

Die unterschiedlichen Kamerakonzepte

Robust und wasserdicht sind alle Geräte. Davon abgesehen sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Kameras groß. Teilweise kann es so schwierig werden, die einzelnen Konzepte alle auseinanderzuhalten. Outdoor Kamera, Action Camcorder, Active Camcorder oder All Weather Digicam – als Käufer kann man bei all diesen Begriffen schnell den Überblick darüber verlieren, welche Technik für die eigenen Bedürfnisse angebracht ist.

Unter dem Begriff Action Camcorder sind beispielsweise die extrem kompakten Videokameras gemeint, welche Sportler auf dem Mountain Bike, beim Fallschirmspringen oder beim Surfen benutzen. Diese Minikameras werden mit verschiedenen Halterungen angeboten, so dass sie bequem an Helm, Arm oder auf dem Surfbrett befestigt werden können. Für Schnappschüsse auf der Straße sind diese Kameras allerdings nicht geeignet. Als Active Camcorder hingegen werden wasserdichte und frostsichere Videokameras vermarktet, welche größtenteils von Hobbyfilmern genutzt werden, um so Freunde oder Familie beim Tauchen oder Skifahren zu filmen.

Fotos können mit dieser Kameraform auch geschossen werden, der Schwerpunkt liegt aber auch hier auf der Videoqualität. Denn in der Regel beherrschen solche Camcorder mehrere Videoformate, können mit Full-HD-Videos mit mindestens 30 Bildern pro Sekunde filmen und verfügen zusätzlich über einen feinfühligen Zoomhebel.

Mit Kompass und GPS

Bei den Digicams bietet der Markt die größte Auswahl an solchen Geräten, welche mit dem Zusatz „Outdoor“ oder „All Weather“ ausgestattet sind. Diese digitalen Kompaktkameras sind je nach Preisklasse bis zu einer Tiefe von fünf bis zehn Metern wasserdicht, vor Erschütterungen geschützt und arbeiten auch im Winter noch bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad. Hochwertige Modelle überstehen sogar Tauchgänge bis hin zum Korallenriff in 15 Meter Tiefe und nehmen auch den einen oder anderen Sturz ohne Probleme hin. Digicams der aktuellen Generation bieten darüber hinaus noch Funktionen wie GPS, Barometer, Höhenmeter und einen elektronischen Kompass. Diese Daten können dabei nicht nur angezeigt, sondern auch direkt auf der jeweiligen Fotodatei gespeichert werden.

Vor dem Kauf einer Outdoor Kamera sollten einige grundsätzliche Fragen beantwortet werden. Etwa inwiefern die Kamera wasserdicht sein muss. Für den Strandurlaub oder das Freibad ist beispielsweise eine Wasserdichte bis zu zwei Metern Tiefe völlig ausreichend. Nur wer wirklich taucht, benötigt die Schutzklasse bis zehn Meter oder tiefer. Auch muss darauf geachtet werden, welche Zeitangaben vom Hersteller in der Betriebsanleitung gemacht werden. Einige Kameras müssen beispielsweise nach zwei Stunden Tauchgang wieder an die trockene Luft.

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